Wie können wir den wachsenden Energiebedarf der Welt decken und gleichzeitig die Umweltauswirkungen der Energienutzung minimieren? Das ist die Herausforderung, vor der wir heute und in Zukunft stehen. Erdgas spielt bei der Erreichung dieses Ziels eine entscheidende Rolle, denn es ist ausreichend vorhanden, bezahlbar und verbrennt sauber.
In Deutschland (in Thale befindet sich die europäische Hauptniederlassung von Maxitrol) nutzt derzeit fast jeder zweite Haushalt Erdgas, was es zur beliebtesten Energiequelle des Landes macht. Laut einer aktuellen Studie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft ist Erdgas für mehr als 80 Prozent der deutschen Verbraucher die Energieträgerwahl Nummer eins.
Allein im deutschen Schiefergestein werden die förderbaren Erdgasmengen auf bis zu 2.000 Milliarden Kubikmeter geschätzt. Jährlich werden in Deutschland fast 10 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert. Diese heimische Produktion, die fast ausschließlich den deutschen Markt bedient, deckt etwa 12 Prozent des inländischen Erdgasbedarfs.
Und wie wichtig ist Erdgas für den Michigan (Sitz der weltweiten Hauptniederlassung von Maxitrol)? Einem kürzlich veröffentlichten Bericht des American Petroleum Institute Michigan zufolge ist die Antwort: außerordentlich wichtig. Und es wird jedes Jahr wichtiger.
Michigan ist derzeit der neuntgrößte Erdgasverbraucher in den Vereinigten Staaten, und in den letzten 10 Jahren ist der Erdgasverbrauch des Staates um 130 Prozent gestiegen. Dieser enorme Anstieg ist größtenteils auf den zunehmenden Einsatz von Erdgas bei der emissionsarmen Stromerzeugung zurückzuführen. Im gleichen Zeitraum sind die Kohlendioxidemissionen in Michigan um mehr als 25 Prozent zurückgegangen.
Erdgas hilft also nicht nur den Familien in Michigan, Geld zu sparen, und den Unternehmen, ihre Betriebskosten zu senken, sondern trägt auch dazu bei, die Umwelt im Staat der Großen Seen sauber und intakt zu halten.